Informationen für Betroffene und Angehörige

Ratgeber Knochenkrebs

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Unter dem Begriff Knochenkrebs werden verschiedene Krebserkrankungen in den Knochen zusammengefasst. Beim primären Knochenkrebs geht die Entstehung von Knochenzellen aus. Als sekundären Knochenkrebs bezeichnet man Metastasen von anderen Krebserkrankungen, z. B. Brustkrebs oder Prostatakrebs, die sich im Knochen angesiedelt haben. Bei Knochenkrebs kann man die Art der Zellen unterscheiden, von denen der Knochenkrebs ausgelöst wird: Knochen, Knorpel oder Knochenmark.

Wenn Tumorzellen in die Knochen wandern, ist sehr häufig die Wirbelsäule betroffen (50-80%), was meist mit sehr starken Schmerzen einhergeht. Hier kann eine gezielte, lokale Therapie Linderung verschaffen. Eine mögliche Option ist die sogenannte STAR Tumor Ablation mit Radiofrequenz-Ablation.

Diagnose Knochenkrebs

Häufiges Symptom bei Knochenkrebs sind Schmerzen. Hat sich eine Schwellung in der Nähe von Gelenken gebildet, kann die Beweglichkeit eingeschränkt sein. Als erstes wird meist zur Diagnose von Knochenkrebs das Röntgen eingesetzt. Dadurch lässt sich schon ein Rückschluss auf die Knochensubstanz herstellen. Weitere bildgebende Verfahren wie Magnetresonanztomografie, Computertomografie, Angiografie oder Ultraschall können zum Einsatz kommen. Eine Biopsie ist insbesondere beim Ewing-Sarkom hilfreich. Auch eine Analyse des Blutes kann Aufschluss geben.

Bei sekundärem Knochenkrebs, Knochenmetastasen, kann es oft zu Knochenbrüchen kommen. Mittels Skelettszintigrafie kann das Knochengerüst sichtbar gemacht werden.

Da der Begriff Knochenkrebs viele Erkrankungen zusammenfasst, soll diese Übersicht über Knochentumoren eine Hilfe zur Unterscheidung der Erkrankungen sein. Bösartige und gutartige Knochentumoren werden leicht verständlich erklärt. Zudem werden Begriffe rund um die Diagnostik und Therapie erläutert, wobei auch neuere Techniken wie die STAR Tumor Ablation aufgeführt werden.