Informationen für Betroffene und Angehörige

Ratgeber Knochenkrebs

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GFMK GmbH & Co. KG

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Texte: at

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Knochenkrebs: pcatalin/Bigstock.com (26368205)
Entstehung: alexmit/Bigstock.com (42676504)
Diagnose: Phase4Photography/Bigstock.com (15700913)
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Wissenswertes: CLIPAREA.com/Bigstock.com (6382098)

 

16. November 2017
Die Rückkehr in den Alltag nach einer Krebserkrankung kann mit Problemen verbunden sein und für viele zur Belastungsprobe werden.
  
09. November 2017
Regelmäßige Bewegung, sowohl Sport als auch Bewegung im Alltag, kann das Rückfallrisiko nach einer Krebserkrankung senken.
  
03. November 2017
Christine Holler erkrankte mit 56 Jahren an Bauchfellkrebs. Sie berichtet davon, wie der Krebs ihr Leben geprägt hat.
  
26. Oktober 2017
Die Leitlinie „Supportive Therapie bei onkologischen PatientInnen“ befasst sich ausschließlich mit der Behandlung von Nebenwirkungen der Therapie.
  
16. Oktober 2017
Wenn man nach einer Krebsdiagnose verreisen möchte, sollte man dies mit dem Arzt besprechen. Wichtig ist ein entsprechender Vorrat an Medikamenten.
  

Da der Begriff Knochenkrebs viele Erkrankungen zusammenfasst, soll diese Übersicht über Knochentumoren eine Hilfe zur Unterscheidung der Erkrankungen sein. Bösartige und gutartige Knochentumoren werden leicht verständlich erklärt. Zudem werden Begriffe rund um die Diagnostik und Therapie erläutert, wobei auch neuere Techniken wie die STAR Tumor Ablation aufgeführt werden.

Therapie Knochenkrebs

Zur Therapie von Knochenkrebs können Strahlentherapie, Chemotherapie und Operation eingesetzt werden. Bei der häufigsten Form von Knochenkrebs, dem Osteosarkom, werden in der Regel Operation und Chemotherapie angewandt. Bei sekundärem Knochenkrebs wird in der Regel die Strahlentherapie eingesetzt. Vor allem die Kombination von Radiofrequenz-Ablation und Strahlentherapie setzt sich aufgrund der Effektivität vermehrt durch. In der Regel sofortige und anhaltende Schmerzlinderung sprechen dafür. Bisphosphonate können verabreicht werden, um die Knochensubstanz zu erhalten und so Knochenbrüche zu verhindern. Die Chancen auf Heilung sind bei Knochenkrebs günstig. So liegt die Fünfjahresüberlebensrate bei ca. 70 Prozent.

Diagnose Knochenkrebs

Häufiges Symptom bei Knochenkrebs sind Schmerzen. Hat sich eine Schwellung in der Nähe von Gelenken gebildet, kann die Beweglichkeit eingeschränkt sein. Als erstes wird meist zur Diagnose von Knochenkrebs das Röntgen eingesetzt. Dadurch lässt sich schon ein Rückschluss auf die Knochensubstanz herstellen. Weitere bildgebende Verfahren wie Magnetresonanztomografie, Computertomografie, Angiografie oder Ultraschall können zum Einsatz kommen. Eine Biopsie ist insbesondere beim Ewing-Sarkom hilfreich. Auch eine Analyse des Blutes kann Aufschluss geben.

Bei sekundärem Knochenkrebs, Knochenmetastasen, kann es oft zu Knochenbrüchen kommen. Mittels Skelettszintigrafie kann das Knochengerüst sichtbar gemacht werden.